Die Follow-up-E-Mail ist ein unverzichtbares Werkzeug für den Vertrieb. Sie hilft dir, den Kontakt zu deinen Kunden aufrechtzuerhalten und wertvolles Feedback zu sammeln. Eine gut formulierte Follow-up-E-Mail kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Abschluss und einer verpassten Chance ausmachen. Deshalb ist es wichtig, dass du die Kunst des Follow-ups beherrschst.
In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du eine perfekte Follow-up-E-Mail verfasst. Wir gehen darauf ein, warum das Timing so entscheidend ist und welche Elemente eine effektive E-Mail ausmachen. Außerdem stellen wir dir fünf Vorlagen für verschiedene Szenarien vor und erklären, wie du häufige Fehler vermeiden kannst. Mit diesen Tipps und deinem CRM-System als Unterstützung wirst du deine Follow-up-Kommunikation auf ein neues Level heben.
Was ist eine Follow-up-E-Mail und warum ist sie wichtig?
Eine Follow-up-E-Mail ist eine Nachricht, die du nach einem ersten Kontakt oder einer bestimmten Aktion an deine Kunden oder potenzielle Kunden sendest.
Der Zweck einer Follow-up-E-Mail ist es, die Kommunikation fortzusetzen und die Beziehung zu vertiefen. Sie hilft dir, mit deinen Kunden in Verbindung zu bleiben und wertvolles Feedback zu sammeln. Eine gut formulierte Follow-up-E-Mail kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Abschluss und einer verpassten Chance ausmachen.
Warum sind Follow-up-E-Mails so wichtig? Sie haben einen großen Einfluss auf verschiedene Bereiche deines Geschäfts:
- Kundenbindung stärken: Durch regelmäßige Follow-ups zeigst du deinen Kunden, dass dir ihre Zufriedenheit am Herzen liegt. Das hilft, eine langfristige Beziehung aufzubauen.
- Abschlussquote steigern: Eine gut getimte Follow-up-E-Mail kann Kunden dazu bewegen, einen Kauf abzuschließen.
- Umsatz erhöhen: Mit personalisierten Angeboten in Follow-up-E-Mails kannst du den Umsatz steigern und Kunden zu häufigeren Einkäufen anregen.
- Inaktive Kunden zurückgewinnen: Gezielte Follow-ups können dazu beitragen, das Interesse von inaktiven Kunden wieder zu wecken.
Um diese Vorteile zu nutzen, ist es wichtig, die richtige Strategie für deine Follow-up-E-Mails zu entwickeln. Das Timing spielt dabei eine entscheidende Rolle. Du solltest weder zu schnell noch zu langsam nachfassen. Eine Studie hat gezeigt, dass 93% der erfolgreichen Leads erst beim sechsten Kontaktversuch erreicht werden. Das bedeutet, du solltest geduldig sein und konsequent nachfassen.
Ein CRM-System kann dir dabei helfen, den Überblick zu behalten und das richtige Timing für deine Follow-ups zu finden. Es unterstützt dich auch dabei, deine E-Mails zu personalisieren und relevante Inhalte zu senden. So vermeidest du es, deine Kunden mit zu vielen oder irrelevanten E-Mails zu überfordern.
Denk daran, dass jede Follow-up-E-Mail einen klaren Zweck haben sollte. Ob du um Feedback bittest, ein Angebot machst oder einfach nur den Kontakt aufrechterhalten möchtest – kommuniziere dein Anliegen deutlich und füge einen klaren Handlungsaufruf hinzu.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Follow-up-E-Mails ein unverzichtbares Werkzeug im modernen Geschäftsleben sind. Sie helfen dir, Kundenbeziehungen zu pflegen, Verkäufe abzuschließen und wertvolles Feedback zu sammeln. Mit der richtigen Strategie und einem guten CRM-System kannst du das volle Potenzial von Follow-up-E-Mails ausschöpfen und dein Geschäft auf ein neues Level heben.
Der richtige Zeitpunkt für eine Follow-up-E-Mail
Das Timing ist entscheidend für den Erfolg deiner Follow-up-E-Mails. Du solltest sicherstellen, dass deine E-Mails weder zu aufdringlich noch zu selten sind. Ein häufig empfohlener Ansatz ist es, die erste Follow-up-E-Mail direkt nach dem ersten Kontakt zu senden. Weitere Follow-ups können dann in wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Abständen erfolgen.
Es ist wichtig, ein Gefühl für das Verhalten und die Vorlieben deiner Zielgruppe zu entwickeln. Bedenke, dass verschiedene Zielgruppen unterschiedliche Erwartungen haben können. Zum Beispiel könnte eine jüngere Zielgruppe schnellere und häufigere Follow-ups bevorzugen, während eine ältere Zielgruppe möglicherweise mehr Zeit zwischen den E-Mails benötigt.
Der ideale Zeitpunkt für eine Follow-up-E-Mail hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Art des vorangegangenen Kontakts und dem Kontext der Kommunikation. Hier sind einige Richtlinien für verschiedene Szenarien:
- Nach einem Pitch oder Meeting: Warte nicht zu lange. Eine Follow-Up E-Mail sollte direkt nach dem ersten Meeting erfolgen. Nutze die Gelegenheit, um auf die Schmerzpunkte des Kunden einzugehen, relevante Unterlagen bereitzustellen und bedanke dich für die Zeit.
- Besprechung mit Entscheidungsträgern: Wenn dein Ansprechpartner andere Interessengruppen am Kaufprozess beteiligen muss, kann der Verkaufszyklus etwas länger dauern. Sende eine weitere E-Mail vier bis fünf Tage nach dem Pitch, um dem Kunden genügend Zeit zu geben, mit dem Rest des Teams zu sprechen.
- Unbeantwortete E-Mails: Wenn deine vorherigen E-Mails unbeantwortet bleiben, warte etwa eine Woche, bevor du dich erneut meldest. Biete in einer solchen E-Mail zusätzliche Ressourcen an oder frage den Kunden, ob er noch interessiert ist.
- Die "Trennung" (Break-up Mail): Wenn du immer noch keine Antwort erhältst, kannst du eine letzte E-Mail senden, in der du mitteilst, dass du die Akte schließen wirst. Dies kann manchmal dazu führen, dass sich der Kunde doch noch meldet.
Der perfekte Tag und Zeitpunkt für das Versenden von Follow-up-E-Mails sind von Branche zu Branche unterschiedlich. Der beste Ort, um nachzuschauen, ist dein eigenes CRM-System. Analysiere, welche E-Mails die besten Öffnungs- und Antwortquoten erzielen und an welchen Wochentagen und zu welchen Tageszeiten sie versandt werden. Plane auf dieser Grundlage das Timing deines Follow-up-Prozesses.
Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Interesse und Aufdringlichkeit zu finden. Wenn du dir nicht sicher bist, wann du nachfassen solltest, kannst du dir ein paar Tage Zeit lassen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man deine E-Mail ignoriert.
Bedenke auch, dass es viele Gründe für eine ausbleibende Antwort geben kann. Einer davon könnte ein unpassender Call-to-Action (CTA) sein. Passe den angestrebten Abschluss bei jeder Follow-up-E-Mail ebenso an wie den Inhalt. Hast du in deiner letzten Mail um ein Treffen gebeten? Versuche es nun mit einem Anruf. Bekommst du immer noch keine Antwort, sollte deine nächste E-Mail allgemeinere Informationen anfordern.
Untersuchungen zeigen, dass etwa 70% aller E-Mail-Sequenzen nach einer einzigen E-Mail abgebrochen werden. Das bedeutet, dass ein großer Teil deiner Konkurrenten nach einer einzigen Interaktion nicht nachfasst. Eine andere Untersuchung zeigt, dass E-Mail-Sequenzen mit 3-4 E-Mails dreimal so viele Antworten im Vergleich zu denen mit 1-3 E-Mails erhalten.
Wie viele Follow-ups sind also optimal? Es hängt von vielen Faktoren ab, aber wenn du die bestmöglichen Ergebnisse erzielen willst, solltest du insgesamt zwischen 3 und 7 E-Mails in einer Follow-up-Sequenz anstreben. Es hat sich herausgestellt, dass es so etwas wie zu viele Follow-ups gibt, und nach der siebten E-Mail beginnen deine Ergebnisse zu sinken.
Letztendlich ist es wichtig, dass du deine Follow-up-Strategie kontinuierlich überprüfst und anpasst. Nutze die Daten aus deinem CRM-System, um zu verstehen, welche Timing-Strategien bei deiner spezifischen Zielgruppe am besten funktionieren. So kannst du deine Follow-up-E-Mails optimieren und deine Verkaufschancen maximieren.
Die wichtigsten Elemente einer effektiven Follow-up-E-Mail
Eine erfolgreiche Follow-up-E-Mail besteht aus mehreren wichtigen Elementen, die zusammen dazu beitragen, dass deine Nachricht gelesen wird und die gewünschte Wirkung erzielt. Lassen wir uns diese Elemente im Detail betrachten.
Betreffzeile
Die Betreffzeile ist das Erste, was deine Empfänger sehen. Sie entscheidet darüber, ob deine E-Mail geöffnet wird oder nicht. Um deine Öffnungsrate zu maximieren, sollte die Betreffzeile kurz und prägnant sein. Vermeide vage Formulierungen wie "Follow-up" und wähle stattdessen etwas Spezifisches, das Interesse weckt, wie "Gedanken zu unserem letzten Gespräch".
Bei einer Folge-E-Mail nach dem Senden der ersten E-Mail in deiner Sequenz ist es oft am besten, einfach den gleichen Betreff beizubehalten. In manchen Fällen möchtest du vielleicht, dass deine Follow-up-Nachricht eine andere Betreffzeile hat, zum Beispiel wenn du nach einem persönlichen Treffen nachfassen möchtest.
Tipps für effektive Betreffzeilen:
• Halte sie zwischen 1-8 Wörtern.
• Personalisiere sie für deine Interessenten.
• Füge Dringlichkeit hinzu, um schnellere Antworten zu erhalten.
• Teste deine Ideen mit A/B-Tests, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Einleitung
Die Einleitung deiner Follow-up-E-Mail sollte kurz gehalten sein, damit der Empfänger schnell den Kontext versteht. Erinnere an die letzte E-Mail, ein Treffen oder anderweitige Kommunikation, auf die du dich beziehst. Dies hilft, Missverständnisse zu vermeiden und zeigt, dass deine Nachricht relevant ist.
Beispiele für effektive Einleitungssätze:
• "Wir haben uns letzte Woche beim [Name des Events] getroffen."
• "Ich war von deiner Rede beim [Name des Events] sehr beeindruckt."
• "Unser gemeinsamer Freund [Name] hat mir empfohlen, dich zu kontaktieren."
Hauptteil
Im Hauptteil deiner Follow-up-E-Mail geht es darum, Wert zu schaffen und das Interesse des Empfängers aufrechtzuerhalten. Hier kannst du zusätzlichen Mehrwert bieten, indem du etwas sendest, das dem Empfänger hilft, von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung überzeugt zu werden.
Wenn du es bei einem persönlichen Treffen geschafft hast, den potenziellen Kunden neugierig zu machen, ohne deine besten Geheimnisse preiszugeben, hast du die perfekte Gelegenheit, einen Link hinzuzufügen, der detaillierter auf dein Angebot eingeht.
Call-to-Action
Ein klar formulierter Call-to-Action (CTA) ist entscheidend, um deine Antwortquote zu erhöhen. Dein CTA sollte direkt und freundlich sein. Er sollte den Empfänger ermutigen, auf deine Nachricht zu reagieren und die gewünschte Handlung auszuführen.
Präzise definierte nächste Schritte, die für jeden Interessenten personalisiert sind, erleichtern dem Empfänger das Leben und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Antwort.
Platziere am besten zwei CTAs – einen nach der Einleitung und einen am Ende deiner E-Mail. So kann der Empfänger die Aufforderung nicht übersehen und hat an zwei Punkten die Möglichkeit, sich für eine Aktion zu entscheiden.
Denk daran, dass das Ziel einer Follow-up-E-Mail darin besteht, hervorzustechen und zu bestätigen, dass du für das Unternehmen geeignet bist. Mit den richtigen Elementen und einem gut durchdachten CRM-System kannst du deine Follow-up-E-Mails optimieren und deine Verkaufschancen im Vertrieb maximieren.
5 Vorlagen für verschiedene Follow-up-Szenarien
Um dir die Erstellung effektiver Follow-up-E-Mails zu erleichtern, haben wir fünf Vorlagen für unterschiedliche Situationen zusammengestellt. Diese Vorlagen können dir als Ausgangspunkt dienen und lassen sich leicht an deine spezifischen Bedürfnisse anpassen.
- Nach einem ersten Kontakt:
Betreff: Angenehmes Kennenlernen – nächste Schritte
Sehr geehrte/r [Name],
es war mir eine Freude, dich heute bei [Ort des Kennenlernens] persönlich kennenzulernen und über [Gesprächsthema] zu sprechen. Deine Einblicke haben mein Interesse geweckt, und ich sehe großes Potenzial für eine Zusammenarbeit.
Um die nächsten Schritte zu besprechen, schlage ich Folgendes vor:
• Ein weiteres Treffen, um [spezifisches Thema] zu vertiefen. Wann passt es dir am besten?
• Austausch von Ideen und Ressourcen, um [gemeinsames Ziel] voranzutreiben.
Ich freue mich darauf, von dir zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
- Nach einem Kundengespräch:
Betreff: Zusammenfassung unseres Gesprächs und nächste Schritte
Sehr geehrte/r [Name],
vielen Dank für unser Gespräch über [Thema]. Um sicherzustellen, dass wir auf dem gleichen Stand sind, fasse ich die wichtigsten Punkte zusammen:
• [Hauptpunkt 1]
• [Hauptpunkt 2]
• [Hauptpunkt 3]
Als nächsten Schritt schlage ich vor, dass wir [konkreter Vorschlag]. Bitte lass mich wissen, ob du damit einverstanden bist oder ob du Fragen hast.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
- Nach dem Versand eines Angebots:
Betreff: Rückmeldung zu unserem Angebot
Sehr geehrte/r [Name],
ich hoffe, du hast unser Angebot für [Produkt/Dienstleistung] erhalten und es entspricht deinen Erwartungen. Um sicherzustellen, dass wir deine Bedürfnisse vollständig verstehen, möchte ich Folgendes vorschlagen:
• Bereitstellung ergänzender Informationen zur Entscheidungsfindung
• Vereinbarung eines Telefontermins oder Online-Meetings
Bitte lass mich wissen, wie ich dir am besten helfen kann. Dein Feedback ist für uns sehr wertvoll.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
- Bei ausbleibender Antwort:
Betreff: Kurze Nachfrage zu [Thema]
Sehr geehrte/r [Name],
ich hoffe, diese E-Mail erreicht dich gut. Ich wollte mich erkundigen, ob du meine vorherige Nachricht bezüglich [Thema] erhalten hast. Falls du Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, stehe ich gerne zur Verfügung.
Sollte sich dein Interesse oder deine Prioritäten geändert haben, lass es mich bitte wissen. Ich möchte sicherstellen, dass wir deine Zeit respektieren.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
- Abschluss-E-Mail nach mehreren erfolglosen Versuchen:
Betreff: Abschließende Nachricht und Dank
Sehr geehrte/r [Name],
ich schreibe dir diese E-Mail, um das Thema [Thema] abzuschließen. Leider habe ich trotz mehrerer Kontaktversuche keine Antwort von dir erhalten.
Ich respektiere deine Entscheidung und möchte mich für dein anfängliches Interesse bedanken. Falls sich deine Bedürfnisse in Zukunft ändern sollten, stehe ich dir gerne zur Verfügung.
Ich wünsche dir alles Gute für deine zukünftigen Projekte.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
Diese Vorlagen bieten dir eine solide Grundlage für deine Follow-up-E-Mails im Vertrieb. Denk daran, sie an deinen individuellen Kommunikationsstil und die spezifische Situation anzupassen. Ein gutes CRM-System kann dir dabei helfen, den Überblick über deine Kontakte und das richtige Timing für deine Follow-ups zu behalten.
Beachte auch, dass das Feedback deiner Kunden wertvoll ist. Nutze jede Gelegenheit, um mehr über ihre Bedürfnisse und Erwartungen zu erfahren. Dies hilft dir, deine Kommunikation und dein Angebot kontinuierlich zu verbessern.
Indem du diese Vorlagen als Ausgangspunkt verwendest und sie mit deiner persönlichen Note versiehst, kannst du effektive Follow-up-E-Mails erstellen, die deine Verkaufschancen erhöhen und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen.
Häufige Fehler bei Follow-up-E-Mails vermeiden
Beim Verfassen von Follow-up-E-Mails im Vertrieb können leicht Fehler passieren, die den Erfolg deiner Bemühungen beeinträchtigen. Um deine Chancen auf eine positive Resonanz zu maximieren, solltest du folgende häufige Fehler vermeiden:
- Falsches Timing: Ein häufiger Fehler ist es, zu langsam nachzufassen. Je mehr Zeit vergeht, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit einer Antwort. Finde die richtige Balance und nutze dein CRM-System, um den optimalen Zeitpunkt für deine Follow-up-E-Mail zu bestimmen.
- Zu wenige Kontaktversuche: Unterschätze nicht die Bedeutung von Beharrlichkeit. Studien zeigen, dass 93% der erfolgreichen Leads erst beim sechsten Kontaktversuch erreicht werden. Stelle sicher, dass du genügend Follow-up-E-Mails versendest, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Ein gut strukturierter Follow-up-Prozess kann dir dabei helfen, die richtige Balance zu finden.
- Vernachlässigung bevorzugter Kommunikationskanäle: Obwohl E-Mails oft bevorzugt werden, gibt es Kunden, die andere Kommunikationswege schätzen. Sei flexibel und passe deine Kontaktmethode an die Präferenzen deiner Leads an. Nutze dein CRM-System, um diese Informationen zu erfassen und bei zukünftigen Kontakten zu berücksichtigen.
- Mangelnde Auswertung von Kennzahlen: Ohne die Messung deiner Verkaufsleistung kannst du nicht beurteilen, ob deine Strategie erfolgreich ist. Nutze dein CRM-System, um wichtige Metriken wie Öffnungs- und Antwortraten deiner Follow-up-E-Mails zu verfolgen. Diese Daten helfen dir, deine Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.
- Zu häufige Kontaktaufnahme: Während regelmäßige Follow-ups wichtig sind, solltest du deine Empfänger nicht mit einer Flut von E-Mails überfordern. Finde die richtige Balance zwischen Präsenz und Aufdringlichkeit. Plane deine Follow-up-E-Mails sorgfältig und lass genügend Zeit zwischen den einzelnen Kontakten.
- Fehlende Personalisierung: Vermeide es, allen Interviewern oder Kontakten dieselbe Nachricht zu senden. Nimm dir die Zeit, jede Nachricht zu personalisieren. Greife interessante Punkte auf, die in vorherigen Gesprächen erwähnt wurden, oder hebe spezifische Fähigkeiten hervor, an die sich der Empfänger erinnern könnte.
- Rechtschreib- oder Grammatikfehler: Diese sollten selbstverständlich vermieden werden, da sie auf mangelnde Sorgfalt hindeuten können. Überprüfe deine Follow-up-E-Mail gründlich auf Fehler, bevor du sie absendest. Nutze die Rechtschreibprüfung deines E-Mail-Programms und lies die Nachricht mehrmals Korrektur.
- Überflüssige Informationen: Halte deine Follow-up-E-Mail kurz und prägnant. Konzentriere dich auf den Hauptzweck: Dank und Wiederholung deiner Fähigkeiten und Begeisterung für die Position. Vermeide es, zusätzliche Themen wie Gehaltsvorstellungen oder Terminplanungen anzusprechen, es sei denn, du wurdest explizit darum gebeten.
Indem du diese häufigen Fehler vermeidest, kannst du die Wirksamkeit deiner Follow-up-E-Mails im Vertrieb deutlich verbessern. Nutze dein CRM-System, um deine Kommunikation zu optimieren und den Überblick über deine Kontakte zu behalten. Mit der richtigen Strategie und Aufmerksamkeit für Details können deine Follow-up-E-Mails zu einem wertvollen Instrument werden, um Kundenbeziehungen aufzubauen und Verkaufschancen zu maximieren.
Schlussfolgerung
Die Kunst des Follow-ups im Vertrieb hat eine große Wirkung auf den Geschäftserfolg. Durch gut durchdachte Follow-up-E-Mails kannst du Kundenbeziehungen vertiefen, Verkäufe abschließen und wertvolles Feedback sammeln. Der richtige Zeitpunkt, personalisierte Inhalte und ein klarer Handlungsaufruf sind entscheidend, um die Wirkung dieser Nachrichten zu maximieren.
Um das volle Potenzial von Follow-up-E-Mails auszuschöpfen, ist es wichtig, häufige Fehler zu vermeiden und die Kommunikation kontinuierlich zu verbessern. Mit einem guten CRM-System als Unterstützung und einer durchdachten Strategie kannst du deine Follow-up-Prozesse optimieren. So lässt sich die Kundenbindung stärken und der Geschäftserfolg auf ein neues Level heben.